angenadelt

angenadelt: Restsocke

regelmässig gab es bei uns zuhause „Restebrote“, d.h. alles was im Kühlschrank schlummerte wurde auf die Brote gepackt, schön verziert mit Tomaten, Zwiebeln Mayonnaise und Essiggürkchen. Da lag Käse auf Bierwurst und Camembert teilte sich das Brot mit der Rest-Mettwurst.

Na ja, in meinem Kühlschrank liegt nur noch selten Wurst und Restbrote nur mit Käse sind Käsebrote, aber keine Restbrote.

Aber in meinem Wollschrank gammeln Wollreste vor sich hin und mein Vorhaben, damit Grannys zu stricken, bleibt erst einmal nur ein Vorhaben, denn: ich will ja die Bumerangsocke lernen und zu dem Zweck gibts jetzt eine Restsocke 😉

Resteverwertung

noch ein Mustersatz und ich kann mir Gedanken über die Bumerangferse machen 😉

Es ist angerichtet ähm angenadelt

6 Kommentare zu „angenadelt: Restsocke

  1. Ich mach bei kleineren Resten schon mal den Russian Join. Und zwar, bevor ich annadel. Dann wickel ich alles zu einem großen bunten Knäuel und kann drauflos stricken. Finde ich sehr viel angenehmer als mich während des Strickens mit den Enden rumzuärgern.

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    1. „Russian Join“? Ist das vielleicht der, den ich unter „Frankfurter Knoten“ kenne? Zwei Fäden eineinander verschlungen und durch die Zugkraft halten sich die beidne Schlingen aneinande fest, oder so? Ich google mal nach „russian join“ 🙂

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      1. Den Frankfurter Knoten musste ich grad nachschauen. Das ist was anderes. Beim Russian join haste keine Knoten

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